Vorgestern gings dann von Travemünde weiter nach Dänemark. Am Abend gabs gleich mal ein Fest (Vandvid) in Tønder. Wir kamen rechtzeitig zur nördlichsten Rockabilly-Band, den “Greyhounds” und trotz der teueren Bierpreise floss es in Strömen. Ein wenig dänisch konnte ich auch gleich lernen. Ein Bier zu bestellen geht in etwa so: “Jeg vil gerne ha en øl”. Das klappte auch ganz gut, die Bedienung schien mich jedenfalls zu verstehen denn ich bekam mein Bier ohne Probleme.

Vandvid Fest in Tønder - frei übersetzt Wasserspass.

Die Rockabilly-Band “Greyhounds” sorgte für Stimmung.
Am nächsten Tag hatten wir noch schönes Wetter so das wir nach Rømø gefahren sind. Die Insel Rømø ist wunderschön und das beste man kann mit dem Auto bis an das Wasser fahren. Die Nordsee hatte erstaunliche 22 Grad. Nur der Wind störte ein wenig beim Sonnenbaden, doch der LT bot dagegen etwas Schutz. Der Strand ist in Rømø ewig breit so das man sich mit dem Auto manchmal wie in der Wüste vorkommt. Aber schaut selbst.

Über den Römödamm (Rømødæmningen) durchs Wattenmeer erreicht man die Insel Rømø. Die Weite ist atemberaubend schön.

Mit einem Schlag fährt man am Strand.

Sieht doch aus wie in der Wüste.

Ich konnte mit dem LT 35 bis ans Meer ranfahren.

Die Piratenflagge durfte nach erfolgreicher Stranderoberung auch nicht fehlen.
